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| Hertha BSC |
| Vom Himmel in die Hölle |
| Am 9. Mai 2009 war der Berliner Bundesligist auf dem dritten Tabellenplatz und träumte von der Meisterschaft. Am 8. Mai 2010, dem 34. und letzten Spieltag der aktuellen Saison, ist Herthas Absturz in die zweite Liga besiegelt. |
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| Leistungsträger wie Andrej Voronin, Marko Pantelic und Joe Simunic verließen den Verein und wurden nicht ersetzt. Der Anfang vom Ende begann bereits am sechsten Spieltag, als die Herthaner auf Platz 18 der Tabelle landeten. |
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| Pal Dardai: "Als Sportler ist es schwer zu verarbeiten, wenn du immer knapp verlierst. Dann lieber mal eine richtige Klatsche." |
| Einen Spieltag später war die Ära Favre beendet. Der Schweizer musste gehen, Karsten Heine sprang als Interimstrainer ein, Friedhelm Funkel wurde als Retter verpflichtet. |
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| Zu retten war in der Hinrunde aber kaum noch etwas. Ex-Herthaner Marko Rehmer mit seiner Bilanz zu Weihnachten: "Ich denke, dass man vielleicht zu locker in die Saison reingegangen ist. Man dachte, letzte Saison sind wir Vierter geworden und das geht dieses Jahr so weiter." |
| Die erfahrenen Spieler Gekas, Hubnik und Kobiashvili kamen und verbesserten das Team. Hertha stabilisierte sich, die Konkurrenz spielte mit, der Rückstand auf den Relegationsplatz schrumpfte von zehn auf zwei Punkte. Zu mehr reichte es aber nicht - die Hertha-Kicker schossen 2010 nur zwei Tore im Olympiastadion. |
| Quelle: Atkon AG, 6. Mai 2010 |
| Talk |
| Michael Preetz |
| Der Abstieg trifft Michael Preetz in seinem ersten Jahr als Geschäftsführer der Hertha besonders schwer. |
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| Nun muss Preetz zweitklassig planen und mit halbiertem Etat den direkten Wiederaufstieg schaffen nach dem letzten und bedeutungslosen Spiel gegen Bayern. |
| Frage: "Am Wochenende geht’s gegen Bayern. Diese Spiele waren immer Feste im Olympiastadion. Wird es diesmal das bitterste Spiel der Saison?" |
| Preetz: "Ja, das ist sicherlich ein bitterer Rahmen für uns. Wir haben uns nach dem Saisonverlauf alle gewünscht, dass es noch einem echten Finale kommt. Nun ist es leider nicht so. Wir werden versuchen, unseren Zuschauern trotzdem ein gutes Spiel zu bieten." |
| Frage: "Der Abstieg steht fest. Wenn du zurückblickst, was war ausschlaggebend?" |
| Preetz: "Die Gründe liegen auf der Hand. Wir haben eine extrem schlechte Hinrunde mit nur sechs Punkten gespielt. Da ist die Hypothek für die Rückrunde sehr groß. In dieser Rückrunde waren wir mehrfach dran, haben gute Leistungen gebracht und ordentlich gepunktet. Wir sind aber nie vorbeigekommen. Eine Hauptursache ist, dass wir zu Hause nur ein Spiel gewinnen konnten. Das ist umso bitterer, als dass es auswärts eigentlich ganz gut geklappt hat." |
| Frage: "Jetzt wird es einen großen Umbruch geben. Gibt es Signale von einem Spieler, der da ist, dass er bleiben würde?" |
| Preetz: "Wir sind in Gesprächen, werden die konkretisieren. Wir werden dazu bestimmt schon in naher Zukunft etwas vermelden. Ich bin zuversichtlich, dass wir den einen oder anderen Spieler in Berlin behalten werden." |
| Frage: "Der Schuldenberg ist bekannt. Viele Fans sorgen sich, ob Hertha in der zweiten Liga eine schlagkräftige Truppe aufstellen kann. Was ist da dran?" |
| Preetz: "Es muss das Ziel sein, alles in Berlin zu mobilisieren und sofort wieder aufzusteigen. Das sind wir unseren fantastischen Fans schuldig, die uns auch in dieser Saison ganz großartig unterstützt haben. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bedanken. Wir werden alles tun, eine schlagkräftige Mannschaft aufzustellen." |
| Quelle: Atkon AG, 6. Mai 2010 |
| Newsblock |
| Aus den Vereinen |
| Spielzug, das Fanmagazin der Deutschen Bahn, berichtet vor jedem Bundesliga-Wochenende über die Partnervereine der DB AG: Hertha BSC, Eintracht Frankfurt und 1899 Hoffenheim. |
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| Am 34. Spieltag kämpfen Bremen und Leverkusen noch um Platz drei und die Qualifikation zur Champions League. Der HSV hat nur geringe Chancen aufs internationale Geschäft. |
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| Im Tabellenkeller steigt das Abstiegsendspiel zwischen Bochum und Hannover, auch Nürnberg kann sich noch retten. |
| Quelle: Atkon AG, 6. Mai 2010 |
| Gewinnspiel |
| Fußball, Fan und BahnCard |
| Am Donnerstag berief Jogi Löw seinen vorläufigen WM-Kader. Michael Ballack ist dabei, genau wie im aktuellen TV-Spot der Bahn. |
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| Ballack und die dreifache Weltfußballerin Birgit Prinz werben für die Fanbahncard. Die Entstehung des Spots, das Making of ..., können alle Fans in Kürze auf den Onlineseiten der Deutschen Bahn sehen. |
| Spielzug verlost schon jetzt zwei Fanbahncards. Pro Runde, die die deutsche Elf bei der WM weiterkommt, gibt es einen Monat Verlängerung. |
| Gewinnspielfrage: Wie viele Länderspiele hat Michael Ballack für Deutschland absolviert? a. 98 |
| Die Antwort mailen Sie bitte bis 12. Mai an gewinnspiel@spielzug.com |
| Viel Glück! |
| Teilnahmebedingungen |
| Quelle: Atkon AG, 6. Mai 2010 |
| Fazit |
| Eintracht Frankfurt und 1899 Hoffenheim |
| Neben Hertha BSC sind Eintracht Frankfurt und 1899 Hoffenheim die Bundesligavereine, die von der Deutschen Bahn unterstützt werden. |
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| Frankfurt blickt auf ein erfolgreiches Jahr mit Michael Skibbe zurück. Der Trainer kam im vergangenen Sommer zur Eintracht, machte im Prinzip alles richtig und muss nun mit großen Erwartungen für die nächste Spielzeit leben. |
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| Mit Skibbe kamen auch neue Spieler, zum Beispiel Selim Teber. Spielzug lud den Mittelfeldmann zum Besuch bei DB Training ein. Youngster Sebastian Jung war mit Spielzug bei den Logistikexperten von DB Schenker, mit Torhüter Ralf Fährmann bei DB Regio. |
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| Verteidiger Maik Franz testete die neueste Technik rund um die Call Bikes und Eintracht-Legende Bernd Hölzenbein die neue DB Lounge am Hautbahnhof. |
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| 1899 Hoffenheim durchlebte ein durchwachsenes Jahr. Nach gutem Start ging es fast nur noch bergab - trotz hochkarätiger Verstärkungen wie Joe Simunic. Dafür wuchs die Infrastruktur. Hoffenheim bezog sein neues Trainingszentrum und erweiterte den Standort für den Nachwuchs. Mehr zu feiern gab es nicht für Mäzen Dietmar Hopp. |
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| Auch die Bahn modernisiert die Infrastruktur im Bereich Rhein Neckar. Die neue S5 bringt allen Fans mehr Komfort. Ein wichtiger Zug im Vorfeld der Frauen-WM 2011, die auch im Hoffenheimer Stadion stattfindet. Die Deutsche Bahn unterstützt die WM als Nationaler Förderer. Das gab Konzernchef Dr. Rüdiger Grube im März bekannt. |
| Quelle: Atkon AG, 6. Mai 2010 |














