Adobe Flash Player benötigt
Bitte installieren Sie sich den aktuellen Flash Player von Adobe.
Kostenloser Download:
http://www.adobe.com/de/products/flashplayer/
Alternative
Laden Sie sich das Video herunter und spielen es in einem geeigneten Medienplayer ab:
Video Download (Niedrige Qualität, 300 kbit/s Video)
Video Download (Standard Qualität, 700 kbit/s Video)
| Eintracht Frankfurt |
| Fazit und Ausblick |
| Die Fans der Eintracht freuen sich auf den letzten Leckerbissen dieser Saison. Am Samstag kommt Hoffenheim am Ende einer erfolgreichen Spielzeit. |
![]() |
| Punkteausbeute, Spielanlage, Stimmungslage - alles passt 2010 bei der Eintracht. Fehlt nur noch ein Dreier vor den eigenen Fans gegen 1899. |
| Trainer Michael Skibbe: "Wir wollen unseren Zuschauern ein tolles Spiel bieten. Das Stadion ist ausverkauft, und wir werden versuchen uns möglichst mit einem Sieg zu verabschieden." |
![]() |
| Skibbe hat das Team trotz vieler verletzungsbedingter Ausfälle immer wieder gut auf- und bestens eingestellt für berauschende Siege gegen Bayern München und Bayer Leverkusen. Siege, die kein Zufall waren, denn der Trainer lässt offensiv spielen. |
| Der Blick geht schon in die neue Saison. Ganz Frankfurt hofft auf die Vertragsverlängerung mit Halil Altintop und die Rückkehr seines lange vermissten Sturmkollegen Ioannis Amanatidis. Der befindet sich nach einer Knorpelverletzung im Knie im Aufbautraining. Hart getroffen wird die Eintracht auch durch den Abgang von Kapitän Christoph Spycher. |
![]() |
| Michael Skibbe: "Mit Spycher ist uns jetzt ein führender Kopf der Mannschaft weggebrochen, sowohl auf dem Platz als auch außerhalb. Christoph hat als Kapitän einen hervorragenden Job gemacht." |
| Abwehrchef Chris Hening wird Spycher als Kapitän beerben. Trotzdem wird es nicht leicht für die Eintracht, in der nächsten Saison so erfolgreich zu spielen wie 2009/2010. |
| Quelle: Atkon AG, 29. April 2010 |
| Hertha BSC |
| Was wird aus Friedhelm Funkel? |
| Friedhelm Funkel kam als Retter zum Berliner Bundesligisten und geht wohl als Absteiger. Der Trainer erlebt die dunkelste Saison seiner Laufbahn. |
![]() |
| Dabei hat Funkel vieles bewegt: im Winter die richtigen Spieler geholt, die Abwehr stabilisiert. Doch was soll der Trainer machen, wenn die Stürmer Woche für Woche versagen? |
| Friedhelm Funkel: "Wenn du so oft zuhause das Spiel dominierst, aber letztendlich nicht in Tore ummünzt, dann ist das ein ganz schwerwiegender Grund." |
| Ein Punkt für den Abstieg. Der Absturz in die zweite Liga wird vermutlich am Samstag um 17.15 Uhr nach der Partie in Leverkusen feststehen und damit auch der Abschied von Funkel. Präsident Werner Gegenbauer sagte über dessen Zukunft lapidar: "Sein Vertrag läuft bei Abstieg aus." Die Fans sind geteilter Meinung, bei der Umfrage einer großen Berliner Zeitung sprachen sich 75 Prozent für Funkels Verbleib aus. |
| Friedhelm Funkel: "Natürlich freut einen das! Das sind Leute, die nicht nur die nackten Ergebnisse beurteilen, sondern auch die Arbeit im Allgemeinen. Aber natürlich müssen wir uns den Vorwurf gefallen lassen, dass wir zu wenige Chancen in Tore umgemünzt haben." |
| Könnte Funkel selbst entscheiden, würde er wohl bleiben und versuchen, Hertha BSC wieder in die erste Liga zu führen. Aber das ist wohl so unwahrscheinlich wie der Klassenerhalt von Hertha. |
| Quelle: Atkon AG, 29. April 2010 |
| Newsblock |
| Aus den Vereinen |
| Spielzug, das Fanmagazin der Deutschen Bahn, berichtet vor jedem Bundesliga-Wochenende über die Partnervereine der DB AG: Hertha BSC, Eintracht Frankfurt und 1899 Hoffenheim. |
|
| Hoffenheim: Timo Hildebrand verlässt den Verein nach nur eineinhalb Jahren und 38 Bundesliga-Spielen. Sein Ex-Verein Stuttgart sucht einen Nachfolger für Jens Lehmann. Wer künftig das Tor in Hoffenheim hütet, ist offen. Ein Kandidat ist Jaroslav Drobny, der Hertha BSC im Fall des Abstiegs definitiv verlassen wird. |
| Tabelle: Bayern und Schalke liegen Kopf an Kopf an der Spitze, nur getrennt durch die Tordifferenz. Frankfurt ist Neunter, bester Partnerverein der DB vor Hoffenheim und Hertha. |
| Quelle: Atkon AG, 29. April 2010 |
| DB-Fanecke |
| Eine tolle Bilanz |
| 2.280 Euro für die Off Road Kids - das ist die Bilanz der Hertha-Trikot-Auktion. |
![]() |
| Die Berliner trugen im Spiel gegen Hoffenheim Ende Februar das Logo der Hilfsorganisation für Straßenkinder auf der Brust. Die Deutsche Bahn hatte für diesen guten Zweck auf ihr Logo verzichtet. Nach dem Spiel wurden die Trikots im Internet versteigert. Den Scheck über 2.280 Euro übergab Markus Fälsch, Sponsoringleiter der Bahn, am 28. April an den Verein Off Road Kids. |
| Quelle: Atkon AG, 29. April 2010 |
| Schalke Fanreise |
| Nach Berlin mit Peter Lohmeyer |
| Hannover Hauptbahnhof. Schauspieler Peter Lohmeyer ist auf dem Weg zu seiner blau-weißen Liebe, zu Schalke 04. |
![]() |
| Lohmeyer ist Fußballfan, ist Schalke-Fan - ein Leben lang und somit der perfekte Begleiter für die jüngste DB Fanreise. Die Bahn hatte Tickets verlost zum Spiel Hertha gegen Schalke, inklusive der Anreise mit dem Schauspieler. |
| Peter Lohmeyer: "Hier kann ich lesen, hier kann ich mit vernünftigen Schalkern unterhalten, hier kann ich was trinken. Das kann ich im Auto nicht. Im Auto kann ich mir höchstens die Nägel schneiden und Zeitung lesen. Mehr aber auch nicht." |
| Die Bahn und Lohmeyer - das passt also! Genau wie die Liebe zu SO4 von Kindesbeinen an. |
| Peter Lohmeyer: "Mein Freund Uli Richter damals, die hatten eine Fußballkneipe und die war Schalke-verseucht. Da bin ich immer hingegangen und wurde Schalke-Fan, und das bleibe ich für immer. So etwas wechselt man nicht einfach." |
|
| Zehn Schalke-Fans fuhren mit Lohmeyer Richtung Hauptstadt und wurden bestens versorgt. Im Rahmen der Aktion "TV-Köche tischen auf" serviert die Bahn im April Gerichte des Sternekochs Björn Freitag, der auch die Profis von Schalke bekocht. Königsblaue Küche für die Schalker Jungs. Das kam gut an. |
| In über 250 Bordrestaurants werden die Gerichte von Björn Freitag aufgetischt, drei verschiedene stehen zur Auswahl, speziell kreiert vom Starkoch für die Gäste der Bahn. |
![]() |
| Gut gesättigt rollten die Gewinner der Fanreise Richtung Berlin. Im Gewinnerpaket waren neben der Fahrt auch Tickets fürs Spiel und eine Übernachtung. Bleibt für die Schalker eigentlich nur noch ein Wunsch offen. |
| Peter Lohmeyer: "Ist ja keine Frage: Wir werden Meister. Als Magath unterschrieben hat für vier Jahre, habe ich gleich gesagt, wir werden vier Mal Meister. Das Wichtige ist doch, dass man dran glaubt." |
| Die Hoffnung stirbt zuletzt und nach dem Sieg der Schalker in Berlin freuen sich viele Fußballfans auf ein spannendes Finale im Meisterkampf. |
| Quelle: Atkon AG, 29. April 2010 |









