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Endspiel
Im Interview
Newsblock
DB Fußballcamp in Frankfurt
Fans fragen
Informationen zum Video
| Endspiel |
| Hertha gegen Schalke |
| Sogenannte Endspiele hatte Hertha schon viele in dieser Saison. Am Samstag aber wird es ein echtes Finale. Nach der Partie gegen Schalke kann der Abstieg endgültig besiegelt sein. |
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| Fabian Lustenberger: "Für uns bedeutet das Spiel, dass wir gewinnen müssen, um noch Chancen auf den Klassenerhalt zu haben." |
| Die Verträge von Jaroslav Drobny und Lukas Piszczek enden im Sommer, im Abstiegsfall auch der von Levan Kobiashvili. Theofanis Gekas, die Verletzten Kringe und Hubnik sind nur ausgeliehen. Diese Spieler wären wohl alle weg, genau wie hoch bezahlte Leistungsträger wie Arne Friedrich. Bleiben soll zum Beispiel Fabian Lustenberger, und auch Pal Dardai wäre eine Option. |
| Lustenberger kann sich vorstellen, für Hertha in der zweiten Liga zu spielen. Sein Vertrag läuft noch bis 2012. |
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| Auch Trainer Friedhelm Funkel deutete an, nach dem Abstieg in die zweite Liga bei der Hertha zu bleiben. |
| Quelle: Atkon AG/DB AG, 22. April 2010 |
| Hertha BSC |
| Werner Gegenbauer: Die Hoffnung bleibt |
| Werner Gegenbauer, Präsident von Hertha BSC, liegt die Zukunft von Hertha BSC besonders am Herzen. Er hofft auf den Klassenerhalt, treibt aber auch die Planungen für den Abstiegsfall voran. |
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| In dieser Woche wurde den Berlinern die Lizenz mit Auflagen für die erste und zweite Liga erteilt. |
| Axel Kruse: Drei Spiele vor Schluss hat Hertha fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Wie hoch sehen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Hertha die Klasse hält? |
| Werner Gegenbauer: Über Prozente will ich nicht reden. Aber die Chance ist noch da, und die Mannschaft hat auch schon bewiesen, dass sie die Chance sieht und nutzen will. Was dabei heraus kommt, werden wir sehen. |
| Kruse: Wenn es dann doch nicht reicht, wo würden Sie die Gründe sehen? |
| Gegenbauer: Also, ich würde mal bitten, dass wir darüber reden, wenn es tatsächlich passiert. Ich möchte die Linie nicht verlassen, dass wir nicht darüber reden, solange noch die Chance besteht. Wir haben auch gesagt, dass wir uns intern auf beide Szenarien vorbereiten. Aber ich finde, dass es für eine endgültige öffentliche Abrechnung noch zu früh ist. |
| Kruse:Der DFB hat die Lizenz für beide Ligen erteilt. Wie hoch sind die Auflagen für die zweite Liga? |
| Gegenbauer:Die sind nicht wesentlich höher als für die erste Liga. Wir arbeiten daran. Uns war auch klar, dass da noch was passiert, weil wir schriftlich noch so nicht weit waren wie mündlich an einigen Stellen und das dementsprechend noch nicht einreichen konnten. |
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| Kruse:Hertha investiert viel in Jugendarbeit, in die Jugendakademie. Inwieweit müsste auch in diesem Bereich gekürzt werden? |
| Gegenbauer: Na gut, wir müssen in allen Bereichen ein bisschen kürzen. Wir müssen es halt intelligent machen. Aber wir machen es erst dann, wenn es soweit ist. |
| Kruse: Apropos kürzen. Man merkt, dass alle Mitarbeiter richtig mitfiebern. Man hat jetzt gehört, dass es eine Jobgarantie im Abstiegesfall gibt. Ist das überhaupt machbar? |
| Gegenbauer:Z um ersten Teil: Es sind alle Mitarbeiter 100 Prozent dabei und das mit großer Motivation. Zum zweiten Teil: Die Verträge sind so ausgestaltet, dass die Geschäftsführer im Fall des Abstiegs auf viel Geld verzichten. Es ist vom Grundsatz her operatives Geschäft, aber wenn die Vereinbarung so ist, dass das als Einsparquote ausreicht, dann ist das auch mit der Jobgarantie völlig in Ordnung. |
| Kruse:Jetzt sagt man, Hertha kann in der zweiten Liga ein Jahr auf ganz ordentlichem Niveau überleben. Wie würde es danach aussehen? |
| Gegenbauer:Noch mal, im Moment sind wir noch Erstligist, und das können wir auch noch bleiben. Wenn wir absteigen sollten, dann wird das Ziel natürlich Wiederaufstieg lauten. Das ist einfacher im ersten Jahr, weil die Sponsorenverträge dann noch nachlaufen, und weil man für den einen oder anderen Spieler noch eine Ablöse bekommen kann. Doch das sind alles Überlegungen, die können wir uns machen, wenn wir uns das nächste Mal treffen. |
| Quelle: Atkon AG, 22. April 2010 |
| Newsblock |
| Aus den Vereinen |
| Spielzug, das Fanmagazin der Deutschen Bahn, berichtet vor jedem Bundesliga-Wochenende über die Partnervereine der DB AG: Hertha BSC, Eintracht Frankfurt und 1899 Hoffenheim. |
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| Frankfurt: Die Eintracht bastelt an der Vertragsverlängerung mit Halil Altintop. "Wir haben ihm ein gutes Angebot unterbreitet und hoffen auf eine Entscheidung bis spätestens Ende April", erklärte Michael Skibbe. Der Trainer zeigte sich sehr optimistisch, Altintop halten zu können. |
| Hoffenheim: 1899 darf sich freuen: Die Erstliga-Lizenz für die neue Saison wurde ohne Auflagen und Bedingungen vom DFB erteilt. Der Verein ist sowohl im wirtschaftlichen Bereich als auch in Administration, Medientechnik und Infrastruktur sehr gut aufgestellt. |
| Tabelle: Mit zwei weiteren Punkten kann die Eintracht das erklärte Saisonziel von 47 Zählern erreichen. Hoffenheim ist Dreizehnter, die Hertha Letzter. |
| Quelle: Atkon AG, 22. April 2010 |
| Newsblock |
| DB-Fanecke |
| Am 34. Spieltag empfängt Hertha BSC die Bayern in Berlin. |
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| Die Deutsche Bahn verlost zwei Mal zwei Eintrittskarten inklusive An- und Abreise. Mehr Informationen gibt es in der DB-Fanecke. Teilnahmeschluss ist der 29. April. |
| Quelle: Atkon AG/DB AG, 22. April2010 |
| DB-Fußballcamp in Frankfurt |
| Von den Großen lernen |
| 16 Kinder erlebten ein pralles Wochenende bei der Eintracht und bekamen wertvolle Tipps von den Altstars Fredi Bobic, Axel Kruse und Norbert Nachtweih. |
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| Norbert Nachtweih: "Das Ziel ist, den Jungs und Mädels Spaß zu vermitteln und ihnen die eine oder andere Übung zu zeigen, die sie auch im Verein nachmachen können." |
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| Nach der Taktikschulung wurde gekickt. Natürlich war auch Eintracht-Legende Charly Körbel mit von der Partie. Von den Altstars konnten die Kids eine Menge lernen. |
| Am Samstag und Sonntag gab es je zwei Trainingseinheiten - alles für den großen Traum, Fußballprofi zu werden. |
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| Charly Körbel: "Du musst versuchen, deinen eigenen Weg zu finden. Es gehört auch ein bisschen Glück dazu, dass man zum richtigen Verein kommt und der Trainer auf dich steht." |
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| Fredi Bobic: "Für mich war mit der größte Erfolg, überhaupt Fußballprofi geworden zu sein, und dann auch die Chance und das Glück gehabt zu haben, für die Nationalmannschaft zu spielen." |
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| Glück hatten auch die Kids, die beim DB Camp dabei waren. Nach den Erinnerungsfotos mit den Legenden und dem Torwandschießen stand der Besuch des Eintracht-Heimspiels gegen Hertha auf dem Programm. Wenige Minuten vor dem Anpfiff durften die Camp-Teilnehmer mitten rein in die Frankfurter Arena - sicherlich der Höhepunkt eines unvergesslichen Wochenendes. |
| Quelle: Atkon AG, 22. April 2010 |
| Fans fragen |
| Arne Friedrich antwortet |
| Arne Friedrich, Kapitän von Hertha BSC Berlin, spricht über Klassenerhalt und Kollegen. |
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| Wie schätzt du eure Chancen auf den Klassenerhalt ein? |
| Friedrich: Natürlich sind die Chancen nicht mehr so gut. Wir brauchen in den letzten drei Spielen neun Punkte und haben sehr schwere Gegner. Aber wir werden nicht aufstecken, ein Rest Hoffnung ist noch, und den wollen wir nutzen.“ |
| Mit welchem Spieler würdest du gerne zusammenspielen? |
| Friedrich: Mit Messi! Aber ich bin Realist genug, um zu wissen, dass das wohl nicht mehr klappen wird. |
| Auch Sie können mitmachen. Schicken Sie ihre Frage per Video an |
| Atkon AG |
| Leipziger Platz 8 |
| 10117 Berlin |
| oder per Mail an: info@spielzug.com |
| Quelle: Atkon AG, 22. April 2010 |














