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| Reise |
| Berlin - Amsterdam |
| Am Berliner Hauptbahnhof beginnt die Reise in die niederländische Hauptstadt Amsterdam. Täglich verbinden bis zu sechs IC-Züge die beiden Metropolen. |
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| Ab 39 Euro für die einfache Fahrt in der zweiten bzw. 69 Euro in der ersten Klasse geht es mit dem Europa-Spezial ins westliche Nachbarland. Von grenznahen Bahnhöfen, wie zum Beispiel Köln und Düsseldorf, ist das Angebot schon ab 19 Euro in der zweiten Klasse erhältlich. |
| Von Frankfurt geht es bis zu sieben Mal täglich mit dem ICE nach Amsterdam - in weniger als vier Stunden. Endstation ist Amsterdam Centraal, der Hauptbahnhof. Weitere internationale Verbindungen bestehen mit dem Thalys nach Antwerpen, Brüssel und Paris sowie mit dem Nachtzug City Night Line zu den Metropolen Mittel- und Osteuropas. |
| Der Hauptbahnhof im Stil der holländischen Renaissance liegt im Herzen Amsterdams. Errichtet wurde er wegen des sandigen und feuchten Untergrunds auf rund 9.000 Pfählen. 1889 eröffnet, wird er derzeit umgebaut. Von hier aus ist es nur ein Katzensprung in die größte historische Altstadt Europas. |
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| Weltbekannt ist Amsterdam für den Grachtenring. Hier gibt es doppelt so viele Kanäle wie in Venedig. Sie erstrecken sich über eine Länge von insgesamt 80 Kilometern. Das Grachtensystem entstand ab 1612. Die bekanntesten sind die Heren-, die Keizer- und die Prinsengracht. Die prächtigen Gebäude an den Grachten verfügen über individuelle Giebel und wurden auf Holzpfählen errichtet. Amsterdam ist die größte Pfahlbausiedlung der Welt. |
| Quelle: Atkon AG/DB AG, Juni 2010 |
| Amsterdam |
| Anne Frank |
| An der nördlichen Prinsengracht, im Jordaanviertel, steht das Anne-Frank-Haus. In der Nummer 263 versteckte sich die jüdische Familie Frank ab 1942. Später kamen Freunde dazu. |
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| Ein schwenkbarer Schrank verbirgt die Tür zum Hinterhaus. Hier lebten die acht Untergetauchten. Am 11. Mai des Jahres schrieb Anne Frank in ihr Tagebuch: "Du weißt längst, dass es mein liebster Wunsch ist, einmal Journalistin und später eine berühmte Schriftstellerin zu werden. Nach dem Krieg will ich auf jeden Fall ein Buch mit dem Titel Das Hinterhaus rausbringen." |
| Im August 1944 wurde die Gruppe verraten und deportiert. Heute sind die Räume leer, die Nazis hatten die Möbel abtransportiert. Otto Frank, der als Einziger überlebte, wollte alles so lassen. Anne Frank starb 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen - im Alter von nur 15 Jahren. |
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| Während der gesamten Zeit hatte sie Tagebuch geschrieben, das Miep Gies, eine der Helferinnen der Familie, retten konnte. Es wurde 1947 zum ersten Mal veröffentlicht, bis heute in 65 Sprachen übersetzt und gehört zum Kanon der Weltliteratur. Das Anne Frank-Haus wurde 1960 Gedenkstätte - zur Erinnerung an das Leben der Anne Frank und den Mut ihrer Helferinnen und Helfer. Rund eine Million Besucher kommen jährlich aus aller Welt. |
| Eine Anne Frank-Statue steht vor der Westerkerk. Das Gotteshaus war 1631 bei seiner Fertigstellung die größte protestantische Kirche der Welt. Berühmt ist vor allem der 85 Meter hohe Turm, von den Amsterdamern liebevoll Oude Wester (alter Wester) genannt. |
| Quelle: Atkon AG/DB AG, Juni 2010 |
| Amsterdam |
| Blumen und Käse |
| Auf dem Amsterdamer Blumenmarkt werden täglich von halb zehn bis 18 Uhr Blumen, Samen, Zwiebeln, seltene Pflanzen und Souvenirs verkauft. |
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| Das Angebot stammt überwiegend von Alsmeer, der größten Blumenauktion des Landes, rund zwölf Kilometer südlich von Amsterdam. Die Straße wird gesäumt von typischen Kaufmannshäusern und gemütlichen Cafés. |
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| Direkt neben dem Blumenmarkt liegt der kleine Käseladen De Kaaskelde. Hier findet der Genießer sämtliche holländische Käsespezialitäten. |
| Das Tuschinski-Kino wurde 1921 im Art déco-Stil auf 1.200 Holzpfählen errichtet. Wenn Königin Beatrix Lust auf einen Film hat, kommt sie angeblich hierher. |
| Der Maler Rembrandt van Rijn (1606 - 1669) verbrachte den Großteil seines Lebens in Amsterdam. Seine Finanzlage zwang ihn 1660, sein Haus im damaligen Judenviertel zu verkaufen und in eine Mietwohnung umzuziehen. Seit 1908 ist im Rembrandthaus ein Museum untergebracht - mit der weltweit größten Sammlung von Radierungen, Kupferstichen und Zeichnungen des Künstlers. |
| Quelle: Atkon AG/DB AG, Juni 2010 |
| Reise |
| Sehen und gesehen werden |
| Von der Altstadt gut zu Fuß zu erreichen ist das 2006 eröffnete Vier-Sterne-Premium-Hotel Mövenpick Amsterdam City Centre - am Fluss Ij. |
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| Das Haus bietet einen kostenlosen Shuttleservice zum Hauptbahnhof. Das Nichtraucherhotel mit 20 Stockwerken hat 408 komfortable, helle Zimmer mit Klimaanlage und Internetzugang. Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer kosten ab 205 Euro pro Person. Im Preis enthalten ist An- und Abfahrt mit der Bahn in der zweiten Klasse mit BahnCard-Ermäßigung, Frühstück, Bustransfer vom Hauptbahnhof und Stadtplan. |
| Der Begijnhof ist der wohl schönste Innenhof Amsterdams und eine Oase der Ruhe. 1346 als Konvent für Laienschwestern erbaut, wohnen hier heute Studentinnen und ältere Frauen. |
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| Mit der I amsterdam-Card können Touristen die Stadt entdecken und gleichzeitig sparen. Neben den öffentlichen Verkehrsmitteln und einer kostenlosen Rundfahrt bietet die Karte zum Beispiel freien Eintritt in fast alle Museen und Ermäßigung für vieles mehr. |
| Quelle: Atkon AG/DB AG, Juni 2010 |
| Nordseeinseln |
| Sylt |
| Der raue Charme der friesischen Inseln lockt Besucher das ganze Jahr. Die Inselkette entlang der Nordseeküste ist durch das Wattenmeer vom Festland getrennt. Sie reichen vom dänischen Jütland bis zum niederländischen Holland. |
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| Zu den nordfriesischen deutschen Inseln gehören Amrum, Föhr, Pellworm, Sylt, die Halligen sowie die Halbinsel Norderstrand. Die deutschen ostfriesischen Inseln bestehen aus Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist und Borkum. |
| Die nordfriesische Insel Sylt wird gerne auch als längsten Düne bezeichnet. Sie war schon immer Heimat für Tänzer, Schauspieler, Maler, Fotografen, Liedermacher, Schriftsteller und andere Prominente. Hier war Theodor Storms Schimmelreiter unterwegs, und die nordfriesische Geschichte des Deichgrafs Hauke Haien stand auf den Lehrplänen vieler Schulklassen. |
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| Storm hielt sich im 19. Jahrhundert öfter auf Sylt auf und arbeitet dort seinen Werken. Mit knapp 98 Quadratkilometern ist Sylt, nach Rügen, Usedom und Fehmarn, die viertgrößte deutsche Insel - 38,5 Kilometer lang und an der schmalsten Stelle 600 Meter breit. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wurde aus der einst kargen Heimat von Herings- und Walfängern ein Ziel für Urlauber. Heute ist der Tourismus Wirtschaftsfaktor Nummer Eins. Im Jahr 2009 kamen auf die 21.500 Einwohner Sylts 868.000 Gäste. |
| Quelle: Atkon /DB AG, Juni 2010 |
| Sylt |
| Friesische Perle |
| Die Anreise nach Sylt erfolgt über den Hindenburgdamm, der sich, 1927 eingeweiht, über mehr als elf Kilometer erstreckt. |
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| Die neue Generation des Sylt Shuttles ist breiter als ihr Vorgänger und bietet problemlos Platz für Wohnmobile, Busse, Lkw und Fahrräder. Der Sylt Shuttle bringt die Reisenden im 30- bis 90-Minuten-Takt auf die Insel. Während der 35-minütigen Überfahrt genießt man den schönen Blick. |
| Westerland, der Hauptort von Sylt, wurde bereits 1855 Nordseebad. Seine Hauptmeile bildet die Friedrichstraße mit zahlreichen Restaurants. In der Dünenlandschaft zwischen Rantum und Hörnum liegt die Sansibar, eines der Spitzenrestaurants der Insel. Die Besitzer lagern in den Gewölben unzählige Weine. Die teuerste Flasche kostet rund 4.000 Euro. Die Sansibar beliefert als Partner der Deutschen Bahn die Bordrestaurants und Bistros mit edlen Tropfen. |
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| Ganz in der Nähe liegt sich die Sylt-Quelle, eine Quelle der Inspiration. Denn neben der Mineralwasserfabrik befindet sich hier eine Begegnungsstätte und ein Ausstellungsraum für Künstlerinnen und Künstler aller Sparten. |
| An der Ostküste Sylts liegt die alte Seefahrergemeinde Keitum: früher der Hauptort der Insel, heute das wohl schönste Dorf und Alterssitz der früheren Sylter Kapitäne. |
| Eines der ältesten Gebäude ist die Kirche St. Severin. Das Gotteshaus stammt aus dem späten 12. Jahrhundert. Wer sich für friesische Geschichte interessiert, besucht das Heimatmuseum, das seit 1908 die Geschichte friesischen Alltagslebens dokumentiert. Schiffsmodelle, Dokumente und nautische Instrumente erzählen von den weiten Fahrten über das raue Meer. |
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| Der Sandstrand an der Westseite der Insel lädt mit seinen rund 13.000 Strandkörben zum Entspannen ein, aber auch zu Wandern, Schwimmen und anderen sportlichen Aktivitäten. |
| Quelle: Atkon /DB AG, Juni 2010 |
| Friesische Inseln |
| Föhr |
| Mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer liegt Föhr, Sylts Nachbarinsel. Sie gehört zum Weltnaturerbe der UNESCO. |
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| Föhr wird auch "friesische Karibik" genannt. Weitläufige Sandstrände, sattes Grün, eine windgeschützte Lage und der Golfstrom sorgen für ein mildes Klima. Föhr ist die Insel der Mühlen Rund 8.500 Einwohner leben auf der fast 13 Kilometer langen und sechs Kilometer breiten Insel. |
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| Bereits 1819 wurde im Hafenstädtchen Wyk das erste Seebad der Nordseeküste Schleswig-Holsteins gegründet. Winklige Gassen mit kleinen Läden vermitteln die urige Atmosphäre des alten Frieslands. Dank des 144 Kilometer langen Radwegenetzes lässt sich die Insel gut mit dem Drahtesel erkunden. |
| Quelle: Atkon /DB AG, Juni 2010 |
| Friesische Inseln |
| Wangerooge |
| Wangerooge ist die östlichste und mit knapp acht Quadratkilometern zweitkleinste der sieben Inseln. Seit 1804 ausgewiesenes Seebad, ist das Eiland ein Fahrtziel Natur der Deutschen Bahn. |
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| Am Hafen von Harlesiel kauft man die Wangerooge-Card, ein Ticket für das Schiff und die Inselbahn. Die Fähren werden von der deutschen Bahn betrieben, die Überfahrt dauert rund 50 Minuten. Wangerooge ist eine autofreie Insel. |
| Hier bewegt man sich mit dem Rad oder der Schmalspurbahn. 1897 fuhr die erste Inselbahn - damals noch mit Dampf. Mindestens genauso schön ist es, heute mit der Schmalspurbahn ins Inseldorf zu fahren. Historisch ist auch der Wangerooger Bahnhof. |
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| Seit 1906 ist das Gebäude praktisch unverändert. Die Schönheit der Insel zog schon vor mehr als 100 Jahren Touristen an. Nur wenige Schritte nach dem Dorfeingang kann man dem historischen Leuchtturm hinauf winken. Seine Geschichte ist mehr als 150 Jahre alt. Wer will, lässt sich auch fürs Leben trauen – hier befindet sich das Wangerooger Standesamt mit Fernblick! |
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| Wangerooge ist Teil des größten zusammenhängenden Wattengebietes der Erde, Trittstein des Vogelzuges und Lebensraum für Seehunde. Sie darf man aus der Entfernung beobachten. |
| Quelle: Atkon /DB AG, Juni 2010 |
| Reise |
| Florida: Amerikas Goldküste |
| Der amerikanische Sonnenstaat Florida ist mit mehr als 80 Millionen Besuchern jährlich eines der beliebtesten Reiseziele weltweit. |
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| Die Bezeichnung Goldküste im Südosten Floridas geht zurück auf die Goldstücke, die hier aus den Wracks alter gesunkener spanischer Schiffe angespült werden. Die Spanier tauften die karibische Halbinsel auf den Namen La Florida, die Blühende. Rund 2.000 Kilometer Strand stehen für die Besucher bereit. |
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| Etwa anderthalb Stunden nördlich liegt die sogenannte Space Coast mit Cape Canaveral. Mehr als 1,5 Millionen Besucher kommen jährlich ins Kennedy Space Center. Von dem riesigen Weltraumbahnhof starten die USA alle bemannten Raumflüge – noch bis November 2010. Dann werden die Shuttlemissionen nach fast 30 Jahren eingestellt. |
| Im Kennedy Space Center erfahren die Besucher fast hautnah alles über die Arbeit der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und die Geschichte des Raumfahrtprogramms. In der U.S. Astronaut Hall of Fame warten historische Raumkapseln. Außerdem gibt es hier die weltweit größte Sammlung persönlicher Erinnerungsstücken der Astronauten. Der Besucherkomplex öffnet um 9:00 Uhr - täglich außer am 25. Dezember. |
| Quelle: Atkon AG/DB AG, Juni 2010 |
| Florida |
| Von Daytona Beach nach Orlando |
| Etwas weiter nördlich, direkt im Surferparadies, liegt der Daytona International Speedway. Die legendäre Rennstrecke gilt als das Mekka des US-Motorsports. |
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| Die ersten Stockcar-Rennen entstanden bereits zur Zeit der Prohibition in den 1920er-Jahren. Immer wieder lieferten sich die Alkoholschmuggler Verfolgungsjagden mit der Polizei. Später traf man sich aus Spaß an schnellen Autos. Die Nascar-Rennserie wurde gegründet, eine permanente Rennstrecke gebaut. Das erste Rennen in Daytona Beach fand 1959 statt. Heute haben mehr als 170.000 Zuschauer auf den Rängen Platz. Saisonhöhepunkte sind das Nascar-Rennen der Daytona 500 sowie die 24 Stunden von Daytona. Mit Vollgas geht es stundenlang über die bis zu 33 Grad geneigten Steilkurven. Innerhalb der Strecke gibt es Campingplätze und Parkmöglichkeiten. Nirgendwo sonst kommen die Motorsportfans näher ran. |
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| Richtung Westen, im Landesinneren, ist das sonnige Orlando mit jährlich 48 Millionen Touristen eine der beliebtesten Städte weltweit. 1971 eröffnete Disney das Magic Kingdom. Weitere Themenparks folgten, zum Beispiel 1973 der Meerespark Seaworld. Dessen Hauptattraktion sind die Orca-Wale. Daneben gibt es Flamingos, Schildkröten, Pelikane, Rochen zum Anfassen und Delphine. |
| Spezielle Aufzuchtprogramme sollen gefährdete Arten vor dem Aussterben bewahren. In den riesigen Aquarien können Besucher Haie, Seepferdchen und Mantarochen aus nächster Nähe beobachten. Letztere erreichen je nach Geschlecht eine durchschnittliche Spannweite von fünf bis sieben Metern. |
| Quelle: Atkon AG/DB AG, Juni 2010 |
| Florida |
| Seaworld und Gatorland: Abenteur pur |
| Seaworld ist auch ein Vergnügungspark. Das neueste Fahrgeschäft, der Manta, ist eine Stahlachterbahn vom Modell Flying Coaster. |
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| Sie ist 1.024 Meter lang und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 90 Kilometern in der Stunde. Kopfüber geht es in einen Pretzel-Loop, einen Inline-Twist und durch zwei Korkenzieher. |
| Rund 20 Kilometer südlich von Orlando wartet im Reptilientierpark Gatorland echte Abenteuer. Bis auf wenige Schritte kann man sich Alligatoren nähern. Lange vor Walt Disney World eröffnete Owen Godwin den Park 1949. Seitdem ist der Park in Familienbesitz und mittlerweile 44 Hektar groß. Markenzeichen des Gatorlands ist der Parkeingang, ein 1964 eingeweihtes riesiges Alligatorenmaul. In der Alligator-Welthauptstadt erwarten den Besucher mehrere Hundert Schlangen, Krokodile und Alligatoren, die zum Teil schon in Kino- und Fernsehfilmen oder in Werbespots aufgetreten sind. Im Park gibt es ein Vogelschutzgebiet sowie verschiedene Shows. |
| Quelle: Atkon AG/DB AG, Juni 2010 |
| Florida |
| Everglades: Meer aus Gras |
| Wer die Alligatoren in freier Wildbahn erleben will, sollte die Everglades besuchen. Das tropische Marschland erstreckt sich über den gesamten Süden Floridas. |
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| 60 Kilometer breit, mehr als 160 Meter lang und mit hohen Gräsern und Schilfrohr bedeckt, werden die Everglades auch "Meer aus Gras" genannt. Sie scheinen wie ein breiter flacher Fluss langsam Richtung Meer zu fließen. |
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| Die Everglades sind die Heimat von Millionen Vögeln wie dem weißen Ibis und dem Schlangenhalsvogel, Insekten, Fischen und Reptilien. Hier ist die einzige Region auf der Welt, wo sowohl Alligatoren als auch Krokodile leben. Etwa 800.000 Hektar, ungefähr ein Drittel des südlichen Teils, sind seit 1947 als Everglades-Nationalpark geschützt. |
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| St. Petersburg am Golf von Mexiko ist eine der schönsten Gegenden Florias. Mit 768 aufeinanderfolgenden (9. Februar 1967 bis 17. März 1969) steht die Stadt im Guinessbuch der Rekorde. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 23 Grad, an rund 361 Tagen scheint die Sonne. |
| Quelle: Atkon AG/DB AG, Juni 2010 |




























